Samstag, 6. August 2011

US-Umfrage: Lieber ohne Zahnbürste als ohne iPhone

Ein iPhone dabei zu haben, ist in vielen Alltagssituationen sehr praktisch.
So praktisch, dass viele Benutzer das Gerät wenige Jahre nach dem Erscheinen des ersten Modells keinesfalls mehr missen möchten.
Einer Umfrage in den USA zufolge nimmt die Bindung der iPhone-Benutzer an ihr Handy mittlerweile aber fragwürdige Ausmaße an: 40 Prozent würden eher auf ihre Zahnbürste als das iPhone verzichten.

28 Prozent der iPhone-Benutzer würden lieber ihren Partner eine Woche nicht zu Gesicht bekommen, als ohne ihr Apple-Handy leben zu müssen. Immerhin liegt die Zahl derer, die eine Beziehung schon einmal über eine SMS, Facebook, E-Mail, Twitter oder einen Anrufbeantworter beendet haben unter den iPhone-Benutzern mit 10 Prozent recht niedrig – bei den Android-Benutzern liegt die Zahl bei 18, bei den BlackBerry-Benutzern bei 15 Prozent.

33 Prozent aller Smartphone-Benutzer würden derweil auf Sex verzichten, 70 Prozent auf Alkohol, 63 Prozent auf Schokolade, 55 Prozent auf Koffein und 20 Prozent auf ihren Computer. 21 Prozent wären lieber barfuß oder auf Socken als ohne Smartphone unterwegs. 18 Prozent würden derweil lieber ihr Portemonnaie als ihr Smartphone verlieren wollen.

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