Einigung mit Hauseigentümern über Kosten für Glasfaser-Anschlüsse
Die Hauseigentümer müssen die Kosten für die Verlegung der Glasfasern vom Keller in die Wohnungen nicht mehr selber berappen: Die Swisscom und der Hauseigentümerverband haben sich darauf geeinigt, dass fortan das Telekommunikationsunternehmen diese Kosten trägt.
(sda) Der Entscheid, auch für die Verkabelung innerhalb der Häuser aufzukommen, sei eine Reaktion auf den starken Wettbewerb und die grosse Dynamik beim Ausbau von Glasfasernetzen, teilte die Swisscom am Mittwoch mit. Neben ihr bauen auch lokale Elektrizitätswerke und Kabelnetzbetreiber an einem Glasfasernetz.
Nun erarbeitet die Swisscom in den kommenden Wochen zusammen mit dem Hauseigentümerverband (HEV) ein Mustervertrag, welcher den Hauseigentümern extrem entgegenkommt. Denn bisher zog die Swisscom die Glasfasern nur bis in den Keller und die Hauseigentümer hatten die Investitionen für die Netzinstallation innerhalb der Häuser selbst zu tragen.
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